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„Nicht die Taten bewegen Menschen, sondern die Worte über die Taten“ (Heraklit)„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.“ (Wilhelm Busch)„Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.“ (Wilhelm Busch)„Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.“ (Wilhelm Busch)„Man nimmt in der Welt jeden, wofür er sich gibt, aber er muß sich auch für etwas geben. Man erträgt die Unbequemen lieber, als man die Unbedeutenden duldet.“ (Wilhelm Busch)„Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.“ (Wilhelm Busch)„Der Philosoph hat wie der Hausbesitzer immer Reparaturen.“(Wilhelm Busch)„Platonische Liebe kommt mir so vor wie ein ewiges Zielen und niemals losdrücken.“(Wilhelm Busch)„Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Sachen, welche wir nicht kriegen.“(Wilhelm Busch, Die Haarbeutel)„Unterhaltung besteht meistens nicht darin, daß man selbst etwas Gescheites sagt, sondern daß man etwas Dummes anhören muß.“(Wilhelm Busch)„Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt wird, kriegt augenblicklich Junge.“(Wilhelm Busch)„Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts.“(Samuel Butler)„Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, daß Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann.“(Samuel Butler)„Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, daß der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.“(Samuel Butler)„Der beste Lügner ist der, der mit den wenigsten Lügen am längsten auskommt.“(Samuel Butler)„Fortschritt ist etwas, das auf dem allgemeinen und angeborenen Verlangen jedes Wesens beruht, über seine Verhältnisse zu leben.“(Samuel Butler)„Leben ist die Kunst, taugliche Schlußfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen.“(unbekannt)„Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht.“(Pablo Picasso)„Nichts macht den Menschen argwöhnischer, als wenig zu wissen.“(Francis Bacon)„Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.“(Francis Bacon)„Zorn macht langweilige Menschen geistreich.“(Francis Bacon)„Wer gut wirtschaften will, sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel.“(Francis Bacon)„Die Wahrheit ist eine Braut ohne Aussteuer.“(Francis Bacon)„Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn, obwohl eines der schlechtesten, da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen 'im Schweiße des Angesichts eines anderen'.“(Francis Bacon)„Tugend ist wie ein kostbarer Stein – am besten in einfacher Fassung.“(Francis Bacon)„Wir dürfen das Weltall nicht einengen, um es den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens anzupassen, wie der Mensch es bisher zu tun pflegte. Wir müssen vielmehr unser Wissen ausdehnen, so daß es das Bild des Weltalls zu fassen vermag.“(Francis Bacon)„Freundschaft ist ein Zustand, der besteht, wenn jeder Freund glaubt, dem anderen gegenüber eine leichte Überlegenheit zu haben.“(Honoré de Balzac)„Die Liebe ist der einzige Weg, auf dem selbst die Dummen zu einer gewissen Größe gelangen.“(Honoré de Balzac)„Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren, als dadurch, daß er in Erfüllung geht.“(Peter Bamm)„Angeln ist die einzige Philosophie, von der man satt wird.“(Peter Bamm)„Tätig ist man immer mit einem gewissen Lärm. Wirken geht in der Stille vor sich.“(Peter Bamm)„Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, daß es nicht erkaltet.“(Peter Bamm)„Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.“(Peter Bamm)„Die Wahrheit ist unteilbar. Nur die Köpfe, in die sie nicht hineingeht, können gespalten werden.“(Peter Bamm)„Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen Überraschungen, die Pessimisten erleben.“(Peter Bamm)„Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen mißtraut man. Mit einem Freunde ist man albern.“(Peter Bamm)„Albernheit ist eine Erholung von der Umwelt“(Peter Bamm)„Früher rasierte man sich, wenn man Beethoven hören wollte, jetzt hört man Beethoven, wenn man sich rasieren will.“(Peter Bamm)„Das Spiel ist das einzige, was Männer wirklich ernst nehmen. Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze der Welt.“(Peter Bamm)„Wenn einer im Wahlkampf zu schimpfen hat, dann sind es die Wähler, nicht die Politiker.“(Rainer Barzel)„Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler.“(Charles Baudelaire)„Das Leben ist ein Hospital, in dem jeder sein Bett wechseln möchte.“(Charles Baudelaire)„Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.“(Samuel Beckett)„Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.“(Alexander Graham Bell)„Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.“(Friedl Beutelrock)„Das Merkmal eines kleinen Menschen ist, daß er hochmütig wird, wenn er merkt, daß man ihn braucht.“(Friedl Beutelrock)„Der Kriminalschriftsteller ist eine Spinne, die die Fliege bereits hat, bevor sie das Netz um sie herum webt.“(Sir Arthur Conan Doyle)„Die meisten Nachahmer lockt das Unnachahmliche.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seine Fehler zu verfallen.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Je mehr du dich selbst liebst, je mehr bist du dein eigener Feind.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Nur der Denkende erlebt sein Leben, an Gedankenlosen zieht es vorbei.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Sich mit wenigem begnügen ist schwer, sich mit vielem begnügen unmöglich.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Die kleinsten Sünder tun die größte Buße.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Das Alter verklärt oder versteinert.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.“(Marie von Ebner-Eschenbach)„Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehaßt.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Ein Urteil läßt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „'Man kann nicht allen helfen', sagt der Engherzige und hilft keinem.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Ihr jubelt über die Macht der Presse – graut euch nie vor ihrer Tyrannei?“(Marie von Ebner-Eschenbach) „An Rheumatismen und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Es gibt keine schüchternen Lehrlinge mehr, es gibt nur noch schüchterne Meister.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Dem großen Publikum ist ein Buch nicht leicht zu schlecht, sehr leicht aber zu gut.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Wir unterschätzen das, was wir haben, und überschätzen das, was wir sind.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst und tausendmal, bevor du verlangst und forderst.“(Marie von Ebner-Eschenbach) „Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.“(Thomas Alva Edison) „Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.“(Albert Einstein) „Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.“(Albert Einstein) „Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung.“(Albert Einstein) „Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug.“(Albert Einstein) „Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!“(Albert Einstein) „Wer keinen Sinn im Leben sieht, ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.“(Albert Einstein) „Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.“(Albert Einstein) „Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.“(Albert Einstein) „Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.“(Albert Einstein) „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“(Albert Einstein) „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“(Albert Einstein) „Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.“(Albert Einstein) „Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.“(Albert Einstein) „Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.“(Albert Einstein) „Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden.“(Albert Einstein) „Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muß man vor allem ein Schaf sein.“(Albert Einstein) „Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.“(Albert Einstein) „Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Mißbrauch.“(Albert Einstein) „Gleichungen sind wichtiger für mich, weil die Politik für die Gegenwart ist, aber eine Gleichung etwas für die Ewigkeit.“(Albert Einstein) „Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.“(Albert Einstein) „Es ist schwieriger, eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“(Albert Einstein) „Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.“(Albert Einstein) „Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.“(Albert Einstein) „Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde.“(Albert Einstein) „Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen.“(Albert Einstein) „Man hat den Eindruck, daß die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer Katze gleichen, die gar nicht da ist.“(Albert Einstein) „Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude.“(Albert Einstein) „Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, daß wir es verstehen können.“(Albert Einstein) „Was nicht auf einer einzigen Manuskriptseite zusammengefaßt werden kann, ist weder durchdacht noch entscheidungsreif.“(Dwight David Eisenhower) „Eine Armee ist bestimmt dann ganz demokratisch, wenn ein Oberleutnant damit rechnen muß, daß sein Rekrut von heute sein Bürovorsteher von morgen sein kann.“(Dwight David Eisenhower) „Ideologen sind Leute, die glauben, daß die Menschheit besser sei als der Mensch.“(Dwight David Eisenhower) „Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.“(Thomas Stearns Eliot) „Es gibt eine Menge Dinge in der Welt, die ich gerne anders hätte, als sie in Wirklichkeit sind;aber in einer Welt ohne Böses würde das Leben nicht lebenswert sein.“(Thomas Stearns Eliot) „Jeder Tag ist ein neuer Anfang.“(Thomas Stearns Eliot) „Mikrofone sind das einzige, das sich Politiker gerne vorhalten lassen.“(Frank Elstner) „Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.“(Ralph Waldo Emerson) „Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, das wir können.“(Ralph Waldo Emerson) „Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.“(Ralph Waldo Emerson) „Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.“(Ralph Waldo Emerson) „Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern.“(Ralph Waldo Emerson) „Jeder Held wird auf die Dauer langweilig.“(Ralph Waldo Emerson) „Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.“(Epikur von Samos) „Wem genug zuwenig ist, dem ist nichts genug“ (Epikur von Samos) „Lebe heute, vergiß die Sorgen der Vergangenheit.“(Epikur von Samos) „Es gibt keinen Königsweg zur Mathematik.“(Euklid) „Geld allein macht nicht unglücklich.“(Peter Falk) „In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.“(Amintore Fanfani) „Eine Allianz ist eine Ehe, bei der die Eifersucht größer ist als die Liebe.“(Amintore Fanfani) „Der Optimist ist ein Mann, der Kreuzworträtsel sofort mit dem Kugelschreiber ausfüllt.“(Karl Farkas) „Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren.“(William Faulkner) „Was man als Blindheit des Schicksals bezeichnet, ist in Wirklichkeit bloß die eigene Kurzsichtigkeit.“(William Faulkner) „Idealisten sind Menschen, die so tun, als könnte man Ideale verwirklichen.“(William Faulkner) „Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer dieselben alten Geschichten, die von immer neuen Menschen erlebt werden.“(William Faulkner) „Dir kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah.“(Fernandel) „Pläne sind die Träume der Verständigen.“(Ernst Freiherr von Feuchtersleben) „Die Schwester der Gleichgültigkeit ist die entsetzliche Langeweile, ihr Bruder der Müßiggang; eine furchtbare Sippschaft.“(Ernst Freiherr von Feuchtersleben) „Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.“(Ernst Freiherr von Feuchtersleben) „Arroganz ist die Karikatur des Stolzes.“(Ernst Freiherr von Feuchtersleben) „Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.“(Anselm Feuerbach) „Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine sogenannte glückliche Heirat.“(Anselm Feuerbach) „Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe.“(Anselm Feuerbach) „Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit.“(Ludwig Feuerbach) „Manche Hähne glauben, daß die Sonne ihretwegen aufgeht.“(Theodor Fontane) „Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.“(Theodor Fontane) „Haltet die Bösen immer voneinander getrennt. Die Sicherheit der Welt hängt davon ab.“(Theodor Fontane) „Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben“(Theodor Fontane) „In Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.“(Theodor Fontane) „Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.“(Theodor Fontane) „Ein guter Spruch ist die Wahrheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz.“(Theodor Fontane) „Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.“(Theodor Fontane) „Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser.“(Theodor Fontane) „Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.“(Theodor Fontane) „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“(Henry Ford) „Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.“(Henry Ford) „Zeitverschwendung ist die leichteste aller Verschwendungen.“(Henry Ford) „Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.“(Henry Ford) „Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.“(Henry Ford) „Ich prüfe jedes Angebot. Es könnte das Angebot meines Lebens sein.“(Henry Ford) „Das Geben ist leicht; das Geben überflüssig zu machen, ist viel schwerer.“(Henry Ford) „Nimm die Erfahrung und die Urteilskraft der Menschen über 50 heraus aus der Welt, und es wird nicht genug übrigbleiben, um ihren Bestand zu sichern.“(Henry Ford) „Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen.“(Henry Ford) „Es ist nicht der Unternehmer, der die Löhne zahlt – er übergibt nur das Geld. Es ist das Produkt, das die Löhne zahlt.“(Henry Ford) „Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher als unsere Erfolge.“(Henry Ford) „Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren – außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten.“(Henry Ford) „Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen.“(Henry Ford) „Ein Langweiler ist einer, der seinen Mund aufmacht und seine Heldentaten hineinsteckt.“(Henry Ford) „Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt ißt Hühnereier.“(Henry Ford) „Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht unterschreiben will.“(Anatole France) „Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.“(Anatole France) „Gelehrte sind Menschen, die sich von normalen Sterblichen durch die anerworbene Fähigkeit unterscheiden, sich an weitschweifigen Irrtümern zu ergötzen.“(Anatole France) „Es ist nicht üblich, das zu lieben, was man besitzt.“(Anatole France) „Die Religion hat der Liebe einen großen Dienst erwiesen, indem sie sie zur Sünde erklärte.“(Anatole France) „Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.“(Anatole France) „Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung.“(Anatole France) „Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll.“(Anatole France) „Die Tugend nistet, wie der Rabe, mit Vorliebe in Ruinen“(Anatole France) „Hunger und Liebe sind die Triebkräfte aller menschlichen Handlungen.“(Anatole France) „Die Meinung eines anderen ist nicht das Opfer eines einzigen unserer Wünsche wert.“(Anatole France) „Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“(Benjamin Franklin) „Wer der Meinung ist, daß man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, daß er für Geld alles zu tun bereit ist.“(Benjamin Franklin) „Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.“(Benjamin Franklin) „Mit zwanzig regiert der Wille, mit dreißig der Verstand und mit vierzig das Urteilsvermögen.“(Benjamin Franklin) „Willst du den Wert des Geldes kennenlernen, geh und versuche dir welches zu borgen.“(Benjamin Franklin) „Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muß.“(Benjamin Franklin) „In dieser Welt gibt es nichts Sichereres als den Tod und die Steuern.“(Benjamin Franklin) „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“(Benjamin Franklin) „Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit.“(Benjamin Franklin) „Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.“(Benjamin Franklin) „Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.“(Benjamin Franklin) „Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.“(Sigmund Freud) „Es gibt ebensowenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.“(Sigmund Freud) „Wenn man jemandem alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig.“(Sigmund Freud) „Das Unbewußte ist viel moralischer, als das Bewußte wahrhaben will.“(Sigmund Freud) „Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'“(Sigmund Freud) „Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.“(Sigmund Freud) „Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.“(Friedrich II. der Große)„Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich, daß Seine heilige Majestät der Zufall gut drei Viertel der Geschäfte dieses miserablen Universums besorgt.“(Friedrich II. der Große) „Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.“(Friedrich II. der Große) „Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“(Friedrich II. der Große) „Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.“(Friedrich II. der Große) „Gute Sitten haben für die Gesellschaft mehr Wert als alle Berechnungen Newtons.“(Friedrich II. der Große) „Es heißt, daß wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht.“(Friedrich II. der Große) „Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf.“(Friedrich II. der Große) „Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen.“(Max Frisch) „Muße und Wohlleben sind unerlässliche Voraussetzungen aller Kultur.“(Max Frisch) „Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur.“(Max Frisch) „Die meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.“(Max Frisch) „Geist ist die Voraussetzung der Langeweile.“(Max Frisch) „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!“(Max Frisch) „Politik besteht darin, Gott so zu dienen, daß man den Teufel nicht verärgert.“(Thomas Fuller) „Höflichkeit ist der Versuch, Menschenkenntnis durch gute Manieren zu mildern.“(Jean Gabin) „Wenn alle Menschen immer die Wahrheit sagten, wäre das die Hölle auf Erden.“(Jean Gabin) „Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können.“(Zsa Zsa Gabor) „Menschen, an denen nichts auszusetzen ist, haben nur einen Fehler: sie sind uninteressant.“(Zsa Zsa Gabor) „Ein Mann mit einem hohen Bankkonto kann gar nicht häßlich sein.“(Zsa Zsa Gabor) „Es gehört viel Erfahrung dazu, wie eine Anfängerin zu küssen.“(Zsa Zsa Gabor) „Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.“(Galileo Galilei) „Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“(Galileo Galilei) „Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.“(Galileo Galilei) „Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen.“(Galileo Galilei) „Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln.“(Indira Gandhi) „Aufpassen muß man auf Minister, die nichts ohne Geld machen können und auf Minister, die alles nur mit Geld machen wollen.“(Indira Gandhi) „Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.“(Mahatma Gandhi) „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.“(Mahatma Gandhi) „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“(Mahatma Gandhi) „Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“(Mahatma Gandhi) „Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.“(Mahatma Gandhi) „Auge um Auge – und die ganze Welt wird blind sein.“(Mahatma Gandhi) „Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.„(Mahatma Gandhi) „Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche.“(Mahatma Gandhi) „Ich glaube an die Gewaltlosigkeit als einziges Heilmittel.“(Mahatma Gandhi) „Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“(Mahatma Gandhi) „Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten."(Mahatma Gandhi)„Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.“(Gerhard Hauptmann)„Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.“(Gerhard Hauptmann) „Gewisse Ehen halten nur in der Weise zusammen wie ineinander verbissene Tiere.“(Gerhard Hauptmann)„Du kannst einen Elefanten festhalten, wenn er fliehen, aber nicht das kleinste Haar auf deinem Kopf, wenn es fallen will.“(Gerhard Hauptmann)„Jede mathematische Formel in einem Buch halbiert die Verkaufszahl dieses Buches.“(Stephen Hawking)„Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.“(Friedrich Hebbel)„Mit einem Menschen, der nur Trümpfe hat, kann man nicht Karten spielen.“(Friedrich Hebbel)„Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgendeinem gefällt er.“(Friedrich Hebbel)„Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.“(Friedrich Hebbel)„Alle Regierungen fordern blinden Glauben, sogar die göttliche.“(Friedrich Hebbel)„Die Krankheiten, die das Wachstum der Menschheit kennzeichnen, nennt man Revolution“(Friedrich Hebbel)„Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!"(Friedrich Hebbel)„Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum.“(Friedrich Hebbel)„Das Gewissen ist die Wunde, die nie heilt und an der keiner stirbt.“(Friedrich Hebbel)„Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange.“(Friedrich Hebbel)„Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.“(Friedrich Hebbel)„Wer etwas Großes will, der muß sich zu beschränken wissen, wer dagegen alles will, der will in der Tat nichts und bringt es zu nichts.“(Gegorg Wilhelm Friedrich Hegel)„Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.“(Heinrich Heine)„Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.“(Heinrich Heine)„Jede Zeit ist eine Sphynx, die sich in den Abgrund stürzt, sobald man ihr Rätsel gelöst hat.“(Heinrich Heine)„Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.“(Heinrich Heine)„Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.“(Heinrich Heine)„Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie.“(Heinrich Heine)„Diejenigen fürchten das Pulver am meisten, die es nicht erfunden haben.“(Heinrich Heine)„Luther erschütterte Deutschland – aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.“(Heinrich Heine)„Alles in der Welt endet durch Zufall und Ermüdung.“(Heinrich Heine)„Alle kräftigen Menschen lieben das Leben.“(Heinrich Heine)„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“(Heinrich Heine)„Wenn es den Kaiser juckt, so müssen sich die Völker kratzen.“(Heinrich Heine)„Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.“(Heinrich Heine)„Es gibt kein angenehmeres Geschäft, als dem Leichenbegräbnis eines Feindes zu folgen.“(Heinrich Heine)„Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.“(Heraklit)„Dem Blöden fährt bei jedem sinnvollen Wort der Schrecken in die Glieder.“(Heraklit)„Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.“(Heraklit)„Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen.“(Heraklit)„Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.“(Hermann Hesse)„Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.“(Hermann Hesse)„In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für Revolution, für Vernunft und Niederlegung der Waffen – nur beim Feind, nicht bei sich selbst.“(Hermann Hesse)„Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.“(Hermann Hesse)„Es bleibt zwischen Menschen, sie seinen noch so eng verbunden, immer ein Abgrund offen, den nur die Liebe, und auch nur mit einem Notsteg, überbrücken kann.“(Hermann Hesse)„Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt.“(Hermann Hesse)„Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.“(Hermann Hesse)„Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.“(Hippokrates)„Was uns am Leben erhält, kann uns auch krank machen.“(Hippokrates)„Ich glaube, daß die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern.“(Friedrich Hölderlin)„Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.“(Friedrich Hölderlin)„Ein gewöhnlicher Verstand ist wie ein schlechter Jagdhund, der die Fährte eines Gedankens schnell annimmt und schnell wieder verliert.“(Hugo von Hoffmannsthal)„Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, ständig der Übertreibung entgegenzuwirken.“(Hugo von Hoffmannsthal)„Ein Kaufmann macht durch allzugroßen Rühmen die Ware, die ihm feil ist, nur verdächtig.“(Horaz)„Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches.“(Horaz)„Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin.“(Horaz)„Carpe Diem – Nutze den Tag!"(Horaz)„Zum zehnten Mal wiederholt, wird es gefallen.“(Horaz)„Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.“(Thomas von Aquin)„Alles, was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde"(Thomas von Aquin)„Unmöglich kann ein naturhaftes Begehren vergeblich sein.“(Thomas von Aquin)„Was es alles gibt, was ich nicht brauche!“(Aristoteles)„Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.“(Aristoteles)„Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt.“(Aristoteles) |