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Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen. (Friedrich Schiller) − − − Ich wäre lieber in irgendeinem Dorf der Erste als in Paris der Zweite. (Napoleon I. Bonaparte) − − − Wir dürfen das Weltall nicht einengen, um es den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens anzupassen, wie der Mensch es bisher zu tun pflegte. Wir müssen vielmehr unser Wissen ausdehnen, so daß es das Bild des Weltalls zu fassen vermag. (Francis Bacon) − − − Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. (Albert Einstein) − − − Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, das im Leben vorkommt. (Mark Aurel) − − − Ein Urteil läßt sich widerlegen, ein Vorurteil nie. (Marie von Ebner−Eschenbach) − − − Arroganz ist die Karikatur des Stolzes. (Ernst Freiherr von Feuchtersleben) − − − Der Mensch ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur. (Christian Morgenstern) − − − Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts. (Samuel Butler) − − − Der gemeine Mann hält bei seinem Kirchengehen und Bibellesen die Mittel für Zweck. (Georg Christoph Lichtenberg) − − − Die Wahrheit ist unteilbar. Nur die Köpfe, in die sie nicht hineingeht, können gespalten werden. (Peter Bamm) − − − Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Sachen, welche wir nicht kriegen. (Wilhelm Busch, Die Haarbeutel) − − − Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein. (Aristoteles) − − − Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. (Albert Einstein) − − − Unmöglich kann ein naturhaftes Begehren vergeblich sein. (Thomas von Aquin) − − − Die Arbeit ist etwas Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich. (Anatole France) − − − Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich, daß Seine heilige Majestät der Zufall gut drei Viertel der Geschäfte dieses miserablen Universums besorgt. (Friedrich II. der Große) − − − Die Mathematik allein befriedigt den Geist durch ihre außerordentliche Gewissheit. (Johannes Kepler) − − − Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie beginnen wird, zu leben. (Mark Aurel)
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